Wis­sen.
Ver­ste­hen.
Trans­fe­rie­ren.

Ver­bin­den.


Ich beglei­te Men­schen und Orga­ni­sa­tio­nen in Pro­zes­sen der Ver­än­de­rung, wenn es um Wis­sens­be­wah­rung, Ver­stän­di­gung und Ver­ste­hen oder um Spra­che geht — mit Erfah­rung, Ver­ant­wor­tung, mit Prä­zi­si­on und vor allem mit ech­tem Inter­es­se am Men­schen.

M. Perk­ounigg




Was erst ein­mal ver­schie­den erschei­nen mag, ver­bin­det beim zwei­ten Blick ein gemein­sa­mer Kern: mei­ne Über­zeu­gung, dass Klar­heit ent­steht, wenn Men­schen gehört wer­den — und dass gute Kom­mu­ni­ka­ti­on der Schlüs­sel zu nach­hal­ti­gen, trag­fä­hi­gen Lösun­gen ist.

Als Wis­sens­trans­fer-Beglei­te­rin, Media­to­rin, Fami­li­en­rat­ko­or­di­na­to­rin und Lek­to­rin brin­ge ich reich­hal­ti­ge Erfah­rung mit Men­schen in unter­schied­lichs­ten Berufs- und Lebens­si­tua­tio­nen mit. — Das Ziel mei­ner Arbeit: Ver­ständ­nis schaf­fen, Räu­me & Optio­nen eröff­nen und die eige­ne Hand­lungs­fä­hig­keit stär­ken.

Mein Ansatz ist geprägt von Respekt vor mei­nem Gegen­über, von Neu­gier­de auf Zusam­men­hän­ge und dem Wil­len zur Genau­ig­keit. Statt Scha­blo­nen­lö­sun­gen zu bie­ten, erar­bei­te ich gemein­sam mit mei­nen Kun­den trag­fä­hi­ge und indi­vi­du­el­le Wege.

Sys­te­mi­sches Den­ken

Pro­zess­be­glei­tung

Sprach­kom­pe­tenz

Kon­flikt­lö­sung

Res­sour­cen­ori­en­tie­rung


Ich beglei­te Men­schen und Orga­ni­sa­tio­nen dabei, ihr (kri­ti­sches) Wis­sen zu iden­ti­fi­zie­ren, zu sichern, wei­ter­zu­ge­ben und pro­duk­tiv nutz­bar zu machen – in kla­ren Schrit­ten: von der Auf­trags­klä­rung zur Wis­sens­land­kar­te über Trans­fer­ge­sprä­che zum Abschluss.

Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen ver­fü­gen über ein enor­mes Poten­zi­al an Erfah­rung, Kom­pe­tenz und impli­zi­tem Wis­sen. Die­ses Poten­zi­al nutz­bar zu machen, es in Lern­pro­zes­se zu über­füh­ren und in der Orga­ni­sa­ti­on leben­dig zu hal­ten — das ist der Kern­ge­dan­ke mei­ner Arbeit im Wis­sens­trans­fer.

Ich unter­stüt­ze Sie dabei, Wis­sen zu iden­ti­fi­zie­ren, zu struk­tu­rie­ren und gezielt wei­ter­zu­ge­ben — ob im Rah­men von Über­ga­ben, in der Ein­ar­bei­tung neu­er Mit­ar­bei­ten­der oder bei Umstruk­tu­rie­run­gen. Inhal­te wer­den gemein­sam geklärt, prio­ri­siert und so auf­be­rei­tet, dass sie Ori­en­tie­rung geben und Ent­schei­dungs­fin­dung stär­ken.

Wis­sens­trans­fer ist kein linea­rer Infor­ma­ti­ons­fluss. Es geht dar­um, Erfah­rungs­wis­sen nach­hal­tig zu sichern — auf Augen­hö­he und mit ernst­haf­tem Inter­es­se am Ein­zel­nen. Ich arbei­te pro­zess­ori­en­tiert, wert­schät­zend und klar. Ziel ist es, Wis­sen nicht nur zu ver­mit­teln, son­dern Ver­ste­hen zu ermög­li­chen und Sicher­heit im Han­deln zu schaf­fen.

Mei­ne Leis­tun­gen rich­ten sich an Unter­neh­men jeder Grö­ße, Bil­dungs­ein­rich­tun­gen, gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­tio­nen sowie Ein­zel­per­so­nen in beruf­li­chen Über­gangs­pha­sen.

Wel­ches Wis­sen exis­tiert? Wo sind Lücken? Was soll trans­fe­riert wer­den? Eine prä­zi­se Bestands­auf­nah­me ist der ers­te Schritt.

Wel­ches Wis­sen exis­tiert? Wo sind Lücken? Was soll trans­fe­riert wer­den? Eine prä­zi­se Bestands­auf­nah­me ist der ers­te Schritt.

Wis­sen und Pro­zes­se auf­be­rei­ten mit­tels struk­tu­rier­ter Wis­sens­land­kar­ten. Erfah­rungs­wis­sen wird sicht­bar gemacht und anschlie­ßend in mode­rier­ten Trans­fer­ge­sprä­chen wei­ter­ge­ben – inter­ak­tiv und im Dia­log.

Nach­hal­ti­ger Trans­fer bedeu­tet: geteil­tes Wis­sen lebt in der Pra­xis. Das schafft Trans­pa­renz, ist kos­ten­ef­fi­zi­ent und ent­las­tet allem vor­an Füh­rungs­kräf­te.


Als zer­ti­fi­zier­te Media­to­rin beglei­te ich Men­schen und Unter­neh­men in Kon­flikt­si­tua­tio­nen — mit dem Ziel, gemein­sam nach­hal­ti­ge Lösun­gen zu fin­den, die von allen Betei­lig­ten mit­ge­tra­gen wer­den. Media­ti­on ist ein struk­tu­rier­ter, koope­ra­ti­ver Kon­flikt­lö­sungs­pro­zess, in dem die Par­tei­en mit Blick nach vor­ne Lösun­gen selbst­wirk­sam erar­bei­ten.

Kon­flik­te bil­den sich über­all dort, wo Men­schen mit­ein­an­der agie­ren: in Unter­neh­men und Teams, unter Gesell­schaf­tern, zwi­schen Geschwis­tern und Gene­ra­tio­nen, in Fami­li­en und Part­ner­schaf­ten. Mei­ne Auf­ga­be als Media­to­rin sehe ich dar­in, einen Raum zu schaf­fen, in dem Gehört­wer­den mög­lich wird — und durch Ver­ste­hen wie­der Bewe­gung ent­steht.

Im unter­neh­me­ri­schen Kon­text beglei­te ich Kon­flik­te zwi­schen Mit­ar­bei­ten­den und Füh­rungs­kräf­ten, zwi­schen Teams und Abtei­lun­gen, zwi­schen Gesell­schaf­tern oder im Rah­men von Unter­neh­mens­über­ga­ben. Wirt­schafts­me­dia­ti­on ist oft schnel­ler, kos­ten­güns­ti­ger und nach­hal­ti­ger als juris­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zun­gen — und erhält die Bezie­hung zwi­schen den Par­tei­en.

Fami­li­en­me­dia­ti­on beglei­tet Men­schen in beson­ders sen­si­blen Lebens­si­tua­tio­nen:

Ich schaf­fe einen geschütz­ten Raum, in dem auch schwie­ri­ge The­men offen bespro­chen wer­den kön­nen — sach­lich, respekt­voll, ver­trau­lich und mit Blick auf das, was nach dem Kon­flikt kom­men soll.

Ich bin kei­ner Par­tei ver­pflich­tet, son­dern dem Pro­zess. Mei­ne Rol­le ist die der neu­tra­len, all­par­tei­li­chen Beglei­te­rin — ich unter­stüt­ze alle Betei­lig­ten dabei, eine Lösung zu fin­den, die ihren Bedürf­nis­sen ent­spricht und die sie eigen­ver­ant­wort­lich umset­zen kön­nen.

Jeder Media­ti­ons­pro­zess beginnt mit einem unver­bind­li­chen Vor­ge­spräch. Der eigent­li­che Pro­zess besteht übli­cher­wei­se aus meh­re­ren Sit­zun­gen, deren Anzahl und Dau­er sich nach der Kom­ple­xi­tät des Kon­flikts rich­ten.

Als zer­ti­fi­zier­te Media­to­rin beglei­te ich Kon­flik­te ver­trau­lich, struk­tu­riert und all­par­tei­lich — auf dem Weg zu trag­fä­hi­gen, selbst erar­bei­te­ten Lösun­gen.


Der Fami­li­en­rat akti­viert das, was Fami­li­en in der Regel bereits haben — ihre eige­ne Stär­ke, ihr Netz­werk, ihre Lösungs­ideen.

Der Fami­li­en­rat ist ein ein­be­zie­hen­des Ver­fah­ren aus der sozia­len Arbeit, das auf der ein­fa­chen wie kraft­vol­len Über­zeu­gung beruht: Fami­li­en sind Exper­ten für ihre eige­ne Situa­ti­on. Als geschul­te Fami­li­en­rat­ko­or­di­na­to­rin beglei­te ich den Pro­zess – von der ers­ten Kon­takt­auf­nah­me bis zur Erstel­lung eines Fami­li­en­plans.

Der Fami­li­en­rat wird häu­fig in Koope­ra­ti­on mit Jugend­hil­fe, sozia­len Ein­rich­tun­gen oder bera­ten­den Stel­len durch­ge­führt und eig­net sich beson­ders bei kom­ple­xen fami­liä­ren Fra­gen.

Ein Fami­li­en­rat ist ein struk­tu­rier­tes Tref­fen (oder Fami­li­en­fest), bei dem die Fami­lie gemein­sam mit ihrem sozia­len Netz­werk Ideen sam­melt, aus­tauscht und zu einem kon­kre­ten Plan bün­delt, um eine schwie­ri­ge Situa­ti­on zu bewäl­ti­gen. Dabei gibt es drei Pha­sen:

Ich bin über­zeugt davon, dass jede Fami­lie Stär­ken und Res­sour­cen mit­bringt — auch in schwie­ri­gen Momen­ten. Mei­ne Auf­ga­be als Koor­di­na­to­rin ist nicht, Lösun­gen vor­zu­ge­ben, son­dern den Pro­zess so zu gestal­ten, dass die Fami­lie ihre eige­nen Lösun­gen fin­den und umset­zen kann. Mein Ziel ist es, die Selbst­wirk­sam­keit der ein­zel­nen Fami­li­en­mit­glie­der wie der gesam­ten Fami­lie zu stär­ken.

Ich berei­te den Fami­li­en­rat sorg­fäl­tig vor: Vor­ge­sprä­che mit allen Betei­lig­ten, Klä­rung von The­men, Rol­len und Erwar­tun­gen sowie kon­kre­te Ter­min- & Ablauf­pla­nung — in ein­la­den­der Atmo­sphä­re und als neu­tra­le, ver­trau­li­che Pro­zess­be­glei­tung. Ich bin nicht Teil der Fami­lie und auch nicht Teil des Hel­fer­sys­tems — mei­ne Loya­li­tät und Exper­ti­se gilt dem Pro­zess selbst.


Tex­te sind der wich­tigs­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nal vie­ler Unter­neh­men, Insti­tu­tio­nen und Ein­zel­per­so­nen. Als freie Lek­to­rin mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung bei renom­mier­ten Ver­la­gen brin­ge ich einen pro­fes­sio­nel­len Blick mit, der Tex­te wir­kungs­vol­ler machen kann: ana­ly­tisch in der Struk­tur, sen­si­bel im Stil, prä­zi­se in der Spra­che.

Unter ande­rem:

Lek­to­rat und Kor­rek­to­rat für Sach­bü­cher und erzäh­len­de Lite­ra­tur

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Kor­rek­to­rat und Lek­to­rat von gesell­schafts­wis­sen­schaft­li­chen Fach­pu­bli­ka­tio­nen.

Kor­rek­to­rat für Lite­ra­tur und Sach­buch

Ich redi­gie­re Ihre Tex­te dis­kret und mit dem gebo­te­nen Respekt, den Sie als Autorin oder Autor für Ihre Arbeit ver­die­nen. Ein gutes Lek­to­rat ver­bes­sert den Text, ohne ihm sei­ne Stim­me zu neh­men. Ich arbei­te trans­pa­rent, ver­bind­lich und ter­min­ge­recht.

Autorin­nen und Autoren in allen Pha­sen der Text­ar­beit, Ver­la­ge und Agen­tu­ren, Unter­neh­men und Insti­tu­tio­nen, Hoch­schu­len sowie Pri­vat­per­so­nen mit Abschluss­ar­bei­ten, Bewer­bungs­un­ter­la­gen oder ande­ren wich­ti­gen Tex­ten.

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